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Verein für deutsch-französische Studienbeziehungen
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Fazit

Ich denke, beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Wer lieber wählt und vom französischen System viel mitnehmen will oder dem einfach die deutschen Blöcke nicht zusagen, sollte keine Angst vor der licence générale haben. Angerechnet wird in Potsdam nach meinem Informationsstand ohnehin nur der französische Teil der licence, sodass da keine Ungerechtigkeiten entstehen. Jeder muss selbst entscheiden, was für ihn (und vielleicht auch einen Arbeitsgeber) besser klingt.

Übrigens hat M Seul uns bestätigt, dass licence générale ebenso wenig ein Hindernis ist, wenn man danach einen Master bilingue machen möchte, wie umgekehrt eine bi-licence für einen nicht bilingualen Master.

Ansonsten funktionieren beide licences ziemlich unabhängig voneinander. Sie haben auch unterschiedliche Einschreibungstermine. Die Potsdamer Gruppe hat sich schon ziemlich in die beiden Untergruppen gespalten, auch wenn wir in den gleichen Vorlesungen sitzen. Das mag aber auch daran liegen, dass die Leute in der bi-licence in separaten TDs sind,während für uns bei den Einschreibungen meist nur ein mögliches TD pro Fach übrig blieb, sodass wir uns – bei ähnlichen Fachwahlen – auch alle in den gleichen TDs wiederfanden.

Ich habe bisher nicht gehört, dass irgendjemand seine Wahl bedauert hätte.