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Verein für deutsch-französische Studienbeziehungen
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2. Bericht

Also wir waren damals Anfang Juni da, was unserer Ansicht ein guter Zeitpunkt war, denn die Franzosen sind noch in Paris (ab Juli ist ja tote Hose) und viele Franzosen oder Ausländer wissen zu diesem Zeitpunkt noch nicht wo sie studieren etc., so dass man noch relativ gute Chancen hat.

Größtes Problem ist, dass man lebensnotwenigerweise einen französischen Bürgen haben sollte (egal wie gut die deutschen Eltern verdienen). Von ca. 100 Agencen und Vermietern haben damals nur 2 oder 3 gesagt, dass auch ein deutscher Bürge reichen würde.

Grundsätzlich finde ich die Agencen nicht so schlecht, sie wollen halt ein Honorar, aber das variiert auch in der Höhe. Ich habe meine Wohnung auch über ne Agence gefunden. Man muss auf jeden Fall sein fertiges Dossier mitbringen (also Ausweiskopie, Bürge, Bankkonto in Frankreich, Schrieb von Prof. Bezzenberger, dass man hier studiert, Immabescheinigung...).

Ich wohne ja nun im Vorort und bin sehr zufrieden, denn ich brauch nur ne Viertelstunde zur Uni (ohne stinkende Metro), habe gute Luft und es ist definitiv billiger... Auch war mir der Wohnungsmarkt in Paris zu unüberschaubar. Natürlich ist es schade, dass man nicht in "Paris" wohnt, aber in einer halben Stunde ist man ja da und unter der Woche hat man eh keine Zeit etwas in Paris zu unternehmen.

So spontan fällt mir weiter nichts ein, außer  dass ich Saint-Germain-en-Laye echt empfehlen kann, denn hier ist viel los, ein schöner Park mit Blick auf ganz Paris, tolle Geschäfte, Kino, Schwimmbad, BiBO... (ist halt nur nicht Paris).

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