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Verein für deutsch-französische Studienbeziehungen
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5. Bericht

Es gibt wohl grundsätzlich 3 Möglichkeiten: Studentenwohnheim, WG, eigenes Zimmer.

Vorteil des Studentenwohnheims: Man bewirbt sich von Deutschland aus und muss nicht auf eine zeitraubende und unglaublich teure Odyssee nach Paris. Da ich nur zwei Studentenwohnheime kenne, kann ich nur auf diese beiden eingehen: Die cité universitaire hat den Nachteil, dass das Bewerbungsvefahren so streng ist und daher sollte man sich wohl nur bewerben, wenn man auch denkt, dass man einen beeindruckenden Lebenslauf hat. Die Studentenwohnheime in Nanterre sind billig und praktisch, allerdings hat man in seinem Zimmer lediglich ein Waschbecken (keine Küche, kein Kühlschrank, kein Badezimmer). Außerdem ist es nicht besonders schön und auch die Mitbewohner sind nicht immer die angenehmsten.

Vorteil WG: Man lernt sicher schnell Franzosen kennen, man hat eventuell eine richtige Küche und ein richtiges Badezimmer. Nachteil WG: Schwer zu bekommen, da in Paris nicht sehr üblich, außerdem bekommt man meistens sehr wenig CAF und muss mit einer hohen Miete rechnen, es sei denn, man wohnt in den Banlieues.

Vorteil eigenes Zimmer: Man hat mehr Auswahl, da es in Paris unendlich viele kleine Zimmerchen gibt, im Sommer, wenn die ganzen Austauschstudenten eine Unterkunft suchen, erhöhen die Vermieter übrigens gerne mal die Preise.

Das CAF bekommt man übrigens sehr einfach, übers Internet, man muss nur noch per Post ein vom Vermieter ausgefülltes Formular hinschicken und zumindest bei mir war einige Wochen später das Geld schon da. Man bekommt es auch rückwirkend für bis zu 3 Monate, allerdings gar nichts für den ersten Monat.

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